Fakten zum Thema Duschen

6 interessante Fakten zum Thema Duschen

Duschen gehört für (fast) jeden Menschen zur regelmäßigen Körperhygiene. Doch wie viel Wasser wird im Durchschnitt verbraucht? Was kostet überhaupt das Wasser, welches beim Duschen verbraucht wird und wie oft sollte man laut Dermatologen wirklich duschen?

In diesem Artikel wollen wir Dir 10 interessante Fakten zum Thema Duschen verraten.

1. Wie oft duschen die Deutschen?

Rund 60% der deutschen Erwachsenen duschen täglich.

Jugendliche und ältere Menschen hingegen duschen im Durchschnitt weniger: Nur 40% der Befragten gaben laut Apothekenumschau an, täglich zu duschen oder zu Baden.

Doch wie oft sollte man wirklich duschen? Was raten Dermatologen und worauf sollte man beim Duschen achten? Antworten auf diese Frage findest Du in unserem Blogartikel Endlich richtig duschen.

2. Was kostet eine Dusche?

Was eine Dusche im Endeffekt kostet, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.

  • Wie hoch ist der Wasserverlauf bei Deinem Duschkopf?
  • Wie lange duschst Du?
  • Wie wird das Wasser erhitzt?

Grundsätzlich kann man sagen, dass jeder Deutsche im Durchschnitt ca. 120 Liter Wasser am Tag verbraucht. Rund 40 Liter des Gesamtverbrauches gehen auf das Konto der täglichen Dusche.

Wer einen wassersparenden Duschkopf besitzt, muss mit etwa 6 Liter Wasser pro Minute rechnen. Im Zusammenspiel mit durchschnittlichen Strom- und Wasserpreis beläuft sich der Preis für eine 5 minütige Dusche auf circa 26 Cent. Eine Regendusche hingegen kommt oftmals auf ganze 20 Liter, was einen Preis von 80 Cent ergibt. Auf das Jahr gerechnet macht es somit einen großen Unterschied, welchen Duschkopf Du nutzt, wie lang und wie oft Du Duschst.

3. Vollbad oder Dusche - was ist besser?

Ein Vollbad verbraucht bei einer "normalen" Wannengröße etwa 140 Liter warmes Wasser. Das ist knapp 5-mal soviel wie eine Dusche. Hinzu kommt, dass ein langes, heißes Bad zwar sehr angenehm und entspannend ist, jedoch auch den Schutzmantel der Haut angreift. Die Folgen: Die Haut trocknet aus.

Das Fazit lautet also, dass Baden nicht nur einen extremen Wasserverbrauch mit sich bringt, sondern auf Dauer auch die natürliche Gesundheit der Haut gefährdet. Reduziere also das Baden auf 1-mal die Woche! So kannst Du Deinen Geldbeutel schonen, den Wasser- und Stromverbrauch der Umwelt zu Liebe reduzieren und gleichzeitig etwas Gutes für deine Gesundheit tun.

4. Singen unter der Dusche macht glücklich

Sobald die Badezimmertür verschlossen ist und das Wasser angeht, verwandeln sich rund 55% der Deutschen in wahre Pop Stars. Psychologen meinen, dass der Grund für das Singen unter der Dusche vor allem das Gefühl ist, ungestört zu sein. Endlich hat man Zeit für sich und kann die Stimmbänder voll entfalten. Der Pluspunkt ist natürlich die Akustik. Gesang unter der Dusche hört sich besser an, sorgt für gute Laune und einen frischen Start in den Tag.

5. Das Gesicht niemals unter der Dusche waschen

Auch wenn es für die meisten zum Duschen dazugehört: Man sollte niemals sein Gesicht unter der Dusche waschen. Der Grund hierfür ist das heiße Wasser, das von der dünnen Gesichtshaut deutlich schlechter vertragen wird, als von der vergleichsweise kräftigen Haut am Körper. Folgen sind nicht nur eine gerötete, trockene Gesichtshaut - es können auch Blutkörperchen platzen, die dauerhafte Rötungen zurücklassen.

6. Duschgels und Beautyprodukte - der Duft ist ausschlaggebend

Jeder kennt es: Man steht im Drogeriemarkt vor den Duschprodukten und schnuppert sich durch die angebotenen Seifen, Gels und Schäume. Für mehr als 75% der Deutschen ist der Duft eines Duschproduktes ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung.

Schließlich möchte jeder angehen riechen und sich auch beim Duschen genau so fühlen, wie das Produkt es verspricht: "Sonnengruß", "Morning Happiness", "Frischekick" und "Mystic Moments" sind nur einige Namen, die Duschgels heutzutage tragen.

Doch was beim Kauf eines Duschgels oder Shampoos wirklich zählt, ist nicht der Duft, sondern der Effekt. Umso weniger Parfum, Silikone und andere Zusatzstoffe in der Rezeptur verarbeitet sind, umso pflegender das Endergebnis.

Denn Silikone, Öle und Co. dringen nicht in Haut und Haare ein, sondern hinterlassen einen Film auf der Oberfläche. Zarte Haut und kräftiges, glänzendes Haar kommen jedoch zum Großteil von Innen und sollten nicht zu sehr mit chemischen Zusatzstoffen belastet werden.


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